Freitag, 19. Juni 2009

Ein neuer Kreativensport.

Kaum gibt es ein neues digitales Medium, schon wird versucht, es für Werbung zu nutzen.

Ich werde das Gefühl nicht los, dass es mehr darum geht, den Facebooks oder Twitters dieser Welt ihre werbliche Jungfräulichkeit zu rauben als das die Aktion selbst wirklich etwas bringt (außer Fach-PR natürlich).

Im Rahmen der Kampagne „Meet the Volkswagens“ von CP+B gibt es jetzt ein Banner, in das man seinen Twitter-Namen eingeben kann. Der eigene Twitter-Account wird dann „analysiert“ und man erfährt, welcher Volkswagen am besten zu einem paßt.

Besonders in Amerika scheint sich diese „mediale Entjungferung“ zu einem Kreativensport zu entwickeln.

Es bleibt spannend.

Hier der Link zu einem Artikel, über den man den Banner ansehen kann.


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

ja bitte... wenn man bock hat sich für jeden mist glässern zu machen - selbst schuld.

früher haben die leute ihre telefonnumern rausgegeben - dann wurde damit unfug getrieben - man hat sich aufgeregt welche dimensionen das angenommen hat und jetzt passsiert das gleiche spiel mit den email adressen und den netzwerk-acoounts.

das grenzt ja schon an prostitution...

aber wie gesagt muß jeder selber wissen wieviel er von sich preisgibt.

Anonym hat gesagt…

Eeeyyy, wo bleibt der nächste Beitrag Chief...

SZ hat gesagt…

@anon 22.16h: Bitte nicht drängeln, manchmal fehlt einfach die Zeit. Aber wenn du magst, kannst du jetzt den nächsten Beitrag ganz frisch genießen. Gerade eingestellt.

Anonym hat gesagt…

Und bitte nicht schubsen.
Stefan hat Joghurt im Rucksack.