Freitag, 22. Mai 2009

Hard Selling hat Konjunktur.

Durch die angespannte Wirtschaftslage haben bereits zu Beginn des Jahres viele Unternehmen in Deutschland ihre Kampagnen umgestellt.

Selbst in den kreativen Hochburgen wie USA oder England scheint diese Entwicklung nicht spurlos an den werblichen "Vorzeige-Etats" vorüber zu gehen. Die neuen Spots für Volkswagen in Amerika sind aus meiner bescheidenen Sicht nicht von der Qualität der früheren Spots.

Zwar immer noch anders als der normale Hard Selling Kram, aber so richtig locken sie mich nicht hinterm Ofen hervor.

Bildet euch selbst ein Urteil: Meet the Volkswagens.



Meet the Volkswagens. Die neue Kampagne von VW America von CP+B. Hat die Krise auch die kreativen Überflieger in den Griff bekommen?

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

egal wie... sprechende autos wirken immer recht eigenartig. mich hat das ja nicht so vom hocker gerissen....

Anonym hat gesagt…

Dein Foto ist Bombe!

sossenteufel hat gesagt…

find ich jetzt gar nicht mal soooo schlecht!

milchsaeure hat gesagt…

Naja, ist wenigstens konsequent durchgezogen.

Ob die deutschen VW-Agenturen wohl die alten Autos in aktuellen TV Spots nutzen dürften? Ich liebe Autohistorie, aber im Werbefernsehen der Erfinder des Automobils sieht man so was eher selten. Sogar MB kommuniziert keine Heritage mehr, obwohl grade die Launch-Kampagne fürs Mittel(E-)klasse Coupé es gut gebrauchen könnte.

Aber um Deine Frage zu beantworten, Suchender, von CB+P hätte man mehr erwartet.

Anonym hat gesagt…

Erinnert immer ein wenig an Herby.

Anonym hat gesagt…

ist doch gar nicht so übel. Nicht "nur" Blödelhumor, oder harte Facts, sondern eine relativ humane Mischung. Aber was ist das denn für ein hässlicher schwarzer Wagen im letzten Spot...uhhh